Bundespolizeidirektion München: Lassen Sie sich nicht narren – Tipps für die Faschingszeit

München (ots) –

München – Taschendiebe suchen sich ihre Opfer gezielt und schätzen das Risiko ab. Machen Sie es Langfingern so schwer wie möglich – gerade zur 5. Jahreszeit.

– Bares ist Wahres – aber nur so viel wie nötig: Gerade mit einem aufwendigen Kostüm verliert man leicht den Überblick. Verstauen Sie Ihr Geld am besten in einer Innentasche, einer Gürtel- oder Umhängetasche. Wählen Sie gezielt aus, ob Sie wirklich alle Kredit- und Bankkarten mit zur Faschingsparty nehmen müssen. Nehmen Sie nicht übermäßig viel Bargeld mit.

– Gedränge zur Faschingszeit – Anbandeln oder gezielte Ablenkung? Sie werden von einem Fremden angesprochen oder jemand rempelt Sie auf der Rolltreppe an. Das könnte ein Ablenkungsmanöver sein. Taschendiebe sind oft eingespielte Teams und lenken Sie gezielt ab. Seien Sie wachsam.

– Am Bahnhof oder in der Bahn in den Tiefschlaf fallen – eine schlechte Idee: Sie sind müde nach der Faschingssitzung oder der Kostümparty und die Bahn kommt erst in 20 Minuten? Schlafen Sie nicht zu fest. Verstauen Sie Ihre Geldbörse oder Ihr Smartphone nah am Körper in einer Innentasche und achten Sie auf „anhängliche Mitreisende“.

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Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der räumliche Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München mit dem Bundespolizeirevier München Ost und Diensträumen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 – 111 zu erreichen.

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