BPOLI EF: Bundespolizei als Fahndungspolizei

Erfurt / Suhl (ots) – In den vergangen 24 Stunden war die Bundespolizei in Thüringen einmal mehr als Fahndungspolizei erfolgreich.

In Suhl hatten es Bundespolizisten mit einer 42-jährigen ivorischen Staatsangehörigen zu tun, die von der Ausländerbehörde des Wartburgkreises zur Fahndung ausgeschrieben war. Die Frau hielt sich trotz einer Einreisesperre im Bundesgebiet auf.

Im Erfurter Hauptbahnhof stellten die Beamten einen 35 und einen 36 Jahre alten Deutschen fest, die beide jeweils eine geringe Menge Cannabis dabei hatten. Dafür gab es Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen die in Erfurt und Magdeburg wohnenden Männer.

Außerdem stellte die Bundespolizei mehrere Personen fest, nach deren Aufenthalt von Staatsanwaltschaften gefahndet wurde. So wurde ein 32-jähriger Deutscher von der Erfurter Behörde gesucht, weil diese wegen Erschleichens von Leistungen gegen den Mann ermittelt.

Nach einem ohne festen Wohnsitz lebenden 36-jährigen Deutschen fahndete die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern wegen Räuberischen Diebstahls.

Und ein 34-jähriger Rumäne wurde ebenfalls von der Erfurter Staatsanwaltschaft gesucht. Hier ermittelt die Behörde wegen des Verdachts des Diebstahls.

Zu den gesuchten Personen wurden Wohnort beziehungsweise ladungsfähige Anschrift ermittelt oder ein Zustellungsbevollmächtigter ernannt und den ausschreibenden Behörden mitgeteilt.

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